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Hautverjüngung

Moderne, nichtoperative Verfahren zur Korrektur der Hautalterung

Dr. Jethon über die komplexen Prozesse der Hautalterung und wie mit Restylane-Fillern auf Hyaluronsäure-Basis störende Falten effektiv behandelt werden können.

GesundheitsMagazin aktuell 1. Januar 2008 1 Min. Lesezeit

Im GesundheitsMagazin aktuell erklärte Dr. med. Christoph Jethon die wissenschaftlichen Hintergründe der Hautalterung und stellte moderne nichtoperative Behandlungsmethoden vor.

Die Wissenschaft der Hautalterung

An der menschlichen Haut ist der Alterungsprozess bereits zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr deutlich ablesbar — von Stirnrunzeln und Krähenfüßen bis hin zu Pigmentflecken und tiefen Falten. Dabei spielen zwei Faktoren eine Rolle: der genetisch bedingte intrinsische Alterungsprozess und äußere Einflüsse wie UV-Strahlung, Rauchen, Schlafmangel und Ernährung. Beide verursachen oxidativen Stress, der zu Zellschäden und gestörter Zellerneuerung führt.

Restylane: Weltweit bewährt

Seit seiner Einführung 1996 hat sich Restylane als einer der am besten erforschten Gewebefüller weltweit etabliert — mit über 11 Millionen Behandlungen in mehr als 70 Ländern und 66 wissenschaftlichen Publikationen. Das kristallklare Gel auf Basis der patentierten NASHA-Technologie ähnelt der im Körper vorhandenen Hyaluronsäure und ist daher allergiefrei und sehr gut verträglich.

Vielfältige Behandlungsmöglichkeiten

Sieben verschiedene Produkte stehen für unterschiedliche Anwendungsgebiete zur Verfügung — von der Faltenglättung über die Modellierung von Gesichtskonturen bis zum Aufbau der Lippen. Der positive Behandlungseffekt hält dank patentierter Stabilisierung bis zu 18 Monate. Dr. Jethon bespricht die Möglichkeiten mit jedem Patienten individuell und legt dabei Wert darauf, unrealistische Erwartungen zu vermeiden.

Originalartikel im GesundheitsMagazin aktuell

Hautalterung Restylane Hyaluronsäure Anti-Aging Faltenbehandlung

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GesundheitsMagazin aktuell — 1. Januar 2008

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Persönliche Beratung

Haben Sie Fragen zu den in diesem Artikel beschriebenen Verfahren? Dr. Jethon berät Sie gerne persönlich.