Wunderwaffe Fadenlifting — Straffung ohne OP
PDO-Fadenlifting mit dem Princess Lift: Dr. Jethon erklärt die minimalinvasive Methode zur Gesichtsstraffung mit sofort sichtbaren Ergebnissen.
Das IHR Gesundheitsmagazin stellte im Juli 2015 eine der spannendsten Entwicklungen der ästhetischen Medizin vor: das Fadenlifting mit resorbierbaren PDO-Fäden — eine Methode, die sichtbare Straffung ohne klassische Operation ermöglicht.
Das Prinzip: Straffung durch resorbierbare Fäden
Beim Fadenlifting werden feine Fäden aus Polydioxanon (PDO) — einem Material, das seit Jahrzehnten in der Chirurgie bewährt ist — unter die Haut eingebracht. Diese Fäden besitzen kleine Widerhaken, die das Gewebe sofort anheben und straffen. Der Eingriff dauert je nach behandelter Region nur 10 bis 45 Minuten.
Doppelter Effekt: Sofortwirkung und Langzeiteffekt
Das Besondere am Fadenlifting ist der zweifache Wirkmechanismus: Einerseits entsteht durch die mechanische Anhebung des Gewebes ein sofort sichtbarer Straffungseffekt. Andererseits regen die Fäden die körpereigene Kollagenproduktion an — ein natürlicher Regenerationsprozess, der die Hautqualität über Monate hinweg weiter verbessert, auch nachdem sich die Fäden aufgelöst haben.
Der Princess Lift: Sanft und effektiv
Dr. Jethon setzt auf den sogenannten Princess Lift — eine verfeinerte Technik des Fadenliftings, die sich besonders für die Konturierung von Wangen, Kinnlinie und Hals eignet. Der Eingriff erfolgt ambulant unter lokaler Betäubung, die Ausfallzeit ist minimal, und die Ergebnisse halten über Jahre an.

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IHR Gesundheitsmagazin — 17. Juli 2015
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