Das Wichtigste vorab
- Die Verlängerung basiert auf der Durchtrennung des Haltebands (Ligamentotomie)
- Kein Schnitt am Penis selbst — nur ein kleiner Zugang im Schambereich
- Nerven, Gefäße und Harnröhre bleiben vollständig unberührt
- Zusätzliche Umfangvermehrung durch körpereigenes Fettgewebe möglich
Auf dieser Seite
- Das anatomische Prinzip
- Was während des Eingriffs geschieht
- Kombination mit Eigenfettverdickung
- Was die Technik nicht leisten kann
- Dr. Jethons Herangehensweise
Das anatomische Prinzip
Das Ligamentum suspensorium ist ein Halteband, das den Penis am Schambein fixiert. Es sorgt dafür, dass ein Teil des Penisschafts im Körperinneren verborgen bleibt — bei manchen Männern sind das mehrere Zentimeter.
Bei der Ligamentotomie wird dieses Band gezielt durchtrennt. Dadurch kann der innere Anteil des Penis nach außen verlagert werden. Der Hautmantel wird anschließend mittels einer sogenannten V-Y-Plastik so angepasst, dass der Längenzuwachs dauerhaft sichtbar bleibt.
Das Prinzip ist vergleichsweise einfach. Die Kunst liegt in der präzisen Ausführung — und in der Erfahrung, die anatomischen Gegebenheiten jedes einzelnen Patienten richtig einzuschätzen.
Was während des Eingriffs geschieht
Dr. Jethon arbeitet mit einer mikroinvasiven Technik. Der Zugang erfolgt über einen kleinen Schnitt im Schambereich — am Penis selbst wird nicht geschnitten. Das senkt das Risiko für sichtbare Narbenbildung erheblich.
Über diesen Zugang werden die inneren Bänder rekonstruiert, sodass mehr vom Penisschaft sichtbar wird. Die Peniswurzel, die Schwellkörper, Nerven, Gefäße und die Harnröhre bleiben während des gesamten Eingriffs unberührt.
Der Eingriff dauert 60 bis 90 Minuten, erfolgt ambulant unter Dämmerschlaf und erfordert keine Vollnarkose. Am selben Tag können Patienten die Klinik wieder verlassen.
Kombination mit Eigenfettverdickung
Viele Patienten wünschen sich neben mehr Länge auch mehr Umfang. Dies wird durch eine Eigenfettunterfütterung erreicht — körpereigenes Fettgewebe wird an geeigneter Stelle entnommen, aufbereitet und gleichmäßig unter die Penishaut injiziert.
Der Vorteil dieses Verfahrens: Es kommt kein Fremdmaterial zum Einsatz. Das Fettgewebe integriert sich natürlich und ermöglicht eine gleichmäßige Volumenzunahme von 2 bis 3 cm im Umfang. Verlängerung und Verdickung lassen sich in einer einzigen Sitzung kombinieren.
Was die Technik nicht leisten kann
Kein seriöser Operateur verspricht unbegrenzte Ergebnisse. Die erreichbare Verlängerung hängt davon ab, wie viel Penisschaft anatomisch im Körperinneren liegt — das ist individuell verschieden und wird im Beratungsgespräch realistisch eingeschätzt.
Die Ligamentotomie verändert weder die Erektionsfähigkeit noch die Sensibilität des Penis. Sie vergrößert auch nicht den Peniskopf — dafür stehen bei Bedarf separate Verfahren zur Verfügung.
Dr. Jethons Herangehensweise
Seit 2006 hat Dr. Jethon über 6.000 Eingriffe im Bereich der Penisvergrößerung durchgeführt — eine Erfahrung, die in Europa ihresgleichen sucht. Seine Operationstechnik wird im Fachbuch von Krupp und Rennekampff als Goldstandard beschrieben.
Diese Erfahrung zeigt sich in den Details: in der individuellen Schnittführung, der schonenden Gewebepräparation und der Fähigkeit, das realistische Ergebnis für jeden Patienten vor dem Eingriff zuverlässig abzuschätzen. Jeder Eingriff wird persönlich von Dr. Jethon durchgeführt — ohne Assistenzarzt, ohne Wechsel des Operateurs.
Häufig gestellte Fragen
Bleibt eine sichtbare Narbe zurück?
Die Schnittführung liegt im Schambereich und heilt in der Regel zu einer feinen, kaum sichtbaren Linie ab. Am Penis selbst entsteht keine Narbe, da dort nicht geschnitten wird.
Wird der Penis im erigierten Zustand auch länger?
Der Haupteffekt zeigt sich im schlaffen und gestreckten Zustand. Im erigierten Zustand kann ebenfalls ein Längenzuwachs eintreten, dieser fällt individuell unterschiedlich aus und wird im Beratungsgespräch besprochen.
Kann die Eigenfettverdickung auch ohne Verlängerung durchgeführt werden?
Ja. Verlängerung und Verdickung sind unabhängige Verfahren, die einzeln oder kombiniert durchgeführt werden können. Was sinnvoll ist, hängt von Ihren Wünschen und der anatomischen Ausgangssituation ab.