Das Wichtigste vorab
- Die typische Verlängerung beträgt 3 bis 6 cm, der Umfangzuwachs 2 bis 3 cm
- Das endgültige Ergebnis ist nach drei bis sechs Monaten beurteilbar
- Die individuellen Voraussetzungen bestimmen das erreichbare Ergebnis
- Erfahrungswerte aus über 6.000 Eingriffen bilden die Grundlage dieser Angaben
Auf dieser Seite
- Typische Ergebnisse
- Wann das Ergebnis sichtbar wird
- Was das Ergebnis beeinflusst
- Wenn Erwartungen nicht zur Realität passen
Typische Ergebnisse
Aus über 6.000 Eingriffen hat Dr. Jethon ein klares Bild, was realistisch erreichbar ist. Die Penisverlängerung durch Ligamentotomie ergibt in den meisten Fällen einen Längenzuwachs von 3 bis 6 cm — gemessen im schlaffen oder gestreckten Zustand.
Bei einer zusätzlichen Eigenfettverdickung sind 2 bis 3 cm mehr Umfang typisch. Die Kombination aus Verlängerung und Verdickung erzielt ein harmonisches Gesamtbild.
Diese Zahlen sind Erfahrungswerte, keine Garantie. Der individuelle Zuwachs hängt von Ihren anatomischen Voraussetzungen ab.
Wann das Ergebnis sichtbar wird
Direkt nach dem Eingriff sind Schwellungen normal — das Ergebnis sieht in den ersten Wochen noch nicht so aus wie das Endergebnis. Das ist kein Grund zur Sorge, sondern Teil des natürlichen Heilungsprozesses.
Nach etwa vier bis sechs Wochen klingen die Schwellungen weitgehend ab. Das endgültige Ergebnis lässt sich nach drei bis sechs Monaten beurteilen. In dieser Zeit formt sich das Gewebe, Narben reifen und die endgültige Form wird sichtbar.
Geduld in dieser Phase zahlt sich aus. Voreilige Bewertungen führen zu unnötiger Verunsicherung.
Was das Ergebnis beeinflusst
Die anatomischen Voraussetzungen sind der wichtigste Faktor — wie viel Penisschaft im Körperinneren liegt, variiert von Mann zu Mann. Dr. Jethon kann das im Beratungsgespräch zuverlässig einschätzen und eine realistische Prognose geben.
Darüber hinaus spielen die individuelle Wundheilung, die Einhaltung der Nachsorgeempfehlungen und bei Bedarf die konsequente Nutzung des Dehnungsgeräts eine Rolle. Raucher heilen tendenziell langsamer und haben ein leicht erhöhtes Risiko für Wundheilungsstörungen.
Die Erfahrung des Operateurs beeinflusst das Ergebnis maßgeblich. Die über 6.000 Eingriffe, die Dr. Jethon durchgeführt hat, bedeuten vor allem eines: Er kann die individuellen anatomischen Gegebenheiten zuverlässig beurteilen und den Eingriff entsprechend anpassen.
Wenn Erwartungen nicht zur Realität passen
Manche Patienten wünschen sich Ergebnisse, die chirurgisch nicht erreichbar sind. In solchen Fällen ist es Dr. Jethons Aufgabe, das offen zu sagen — auch wenn es nicht das ist, was der Patient hören möchte.
Gelegentlich liegt hinter dem Wunsch nach einer Penisvergrößerung eine tiefergehende Unzufriedenheit, die durch einen chirurgischen Eingriff nicht gelöst wird. Wenn Dr. Jethon den Eindruck hat, dass die Erwartungen unrealistisch sind oder eine psychologische Begleitung sinnvoller wäre, wird er das ansprechen.
Ehrlichkeit vor dem Eingriff schützt vor Enttäuschung danach. Das ist kein Hindernis, sondern Teil einer verantwortungsvollen Beratung.
Häufig gestellte Fragen
Sind die Ergebnisse dauerhaft?
Die durch die Ligamentotomie gewonnene Länge ist dauerhaft. Bei der Eigenfettverdickung kann ein geringer Teil des eingebrachten Fettgewebes in den ersten Monaten vom Körper abgebaut werden. Das endgültige Ergebnis stabilisiert sich nach etwa sechs Monaten.
Kann man das Ergebnis vor dem Eingriff vorhersagen?
Dr. Jethon gibt im Beratungsgespräch eine realistische Prognose auf Basis der anatomischen Untersuchung und seiner Erfahrung aus über 6.000 Eingriffen. Eine exakte Vorhersage auf den Millimeter ist nicht möglich, aber ein verlässlicher Rahmen durchaus.
Was, wenn ich mir mehr erhofft habe?
Die Erfahrung zeigt, dass die große Mehrheit der Patienten mit dem Ergebnis zufrieden ist — vorausgesetzt, die Erwartungen waren realistisch. Deshalb legt Dr. Jethon großen Wert auf eine ehrliche Einschätzung vor dem Eingriff. Bei berechtigter Unzufriedenheit nach vollständiger Heilung werden die Möglichkeiten einer Nachkorrektur persönlich besprochen.
Quellen
- Veale D, Miles S, Bramley S, Muir G, Hodsoll J (2015). Am I normal? A systematic review and construction of nomograms for flaccid and erect penis length and circumference in up to 15,521 men. BJU International. DOI: 10.1111/bju.13010
- Sonbahar BÇ et al. (2024). Penile augmentation procedures: a review of the literature. International Journal of Impotence Research. DOI: 10.1038/s41443-024-00842-7