Falten & Haut

Wenn man sich nicht verändern möchte, sondern die Frische und Jugend, die man spürt auch stärker nach außen tragen will, gibt es einige Möglichkeiten, dieses Ziel zu erreichen.

Chirurgische Behandlung von störenden Veränderungen des Hautbildes

Ein Schönheitsfleck kann einem ansonsten makellosen, ebenmäßigen Teint durchaus das gewisse markante Etwas verleihen – die bekannten Gesichter von Marilyn Monroe und Cindy Crawford haben dies bewiesen. Häufig sitzen Muttermale und Co. jedoch an Stellen des Körpers, wo ihre Anwesenheit nur stört und sie zudem durch eine zu große oder hervorstehende Form zum eher unwillkommenen Blickfang werden.

Auch farbige Unterschiede im Hautbild, die meist durch starke Pigmentbildung entstehen, und gerade auch Narben, welche auf Spuren einer Verletzung hinweisen, können dazu führen, dass Betroffene sich durch ihre permanente Anwesenheit belastet fühlen und die Öffentlichkeit meiden. Auch unsichtbar können solche Hautveränderungen irritieren, wenn Warzen und Co. gerade an solchen Stellen des Körpers sitzen, wo sie bei Bewegungen oder bei Berührung mit der Kleidung usw. permanent stören.

Dr. Christoph Jethon bietet in der PraxisClinic Jadore verschiedene hautchirurgische Behandlungsmethoden an, um Leberflecken, Tumoren und Narben erfolgreich zu entfernen. Dazu nutzt er in Übereinkunft mit Ihren Wünschen und Vorstellungen stets das zugleich schonendste und am besten geeignete Verfahren, um Sie von diesen störenden, die Haut verunstaltenden Erscheinungen zu befreien.

Dr. Jethon behandelt operativ folgende Veränderungen der Haut in der PraxisClinic Jadore:

  • Altersflecken sowie Pigment- und Sonnenflecken
  • Leberflecken
  • Hauttumore und Warzen
  • Narben

Je nach Art der Hautveränderung wendet Dr. Christoph Jethon bei ihrer Korrektur folgende Verfahren an:

Altersflecken und ähnliche optische Verfärbungen der Haut

Altersflecken, auch Pigmentflecken bzw. Sonnenflecken genannt, sind dunkle Verfärbungen in der oberen Hautschicht, die gerade mit zunehmendem Alter immer häufiger auftreten können. Bevorzugt erscheinen solche Flecken dabei an den Stellen des Körpers, die am meisten dem Sonnenlicht ausgesetzt sind – vorzugsweise im Gesicht, aber auch am Handrücken, bei Frauen, die Kleidung mit weit geschnittenem Dekolleté bevorzugen, an der Brust, und bei glatzköpfigen Männern häufig auch am Kopf.

Diese braunen Flecken werden durch eine Pigmentstörung der Haut bei erhöhter Sonnenbestrahlung hervorgerufen: Der Körper produziert dann zu viel von dem Farbstoff Melanin, so dass die obere Hautschicht sich bräunlich verfärbt. Solche Pigmentflecken sind meist eine Spätfolge von zu viel Sonnenbaden. Je nach Hauttyp und genetischer Veranlagung, aber auch durch den individuell unterschiedlichen Stoffwechsel sowie die Lebensweise und das Alter zeigen sich solche Flecken bei jedem Menschen anders.

Dr. Christoph Jethon entfernt störende Alters- und Pigmentflecken im Einzelfall entweder mit dem Skalpell oder mit einem Plasma Pen. Die jeweilige Wahl der Methode bestimmt Dr. Jethon dabei individuell nach der Art der Hautverfärbung.

Leberflecken und Muttermale

Leberflecken, auch als Muttermale bezeichnet, gehören zur Gruppe der sogenannten braunen Hautflecken. Häufig sind sie bereits von Geburt an vorhanden, sie können aber auch erst im Laufe des Lebens entstehen.

Dabei handelt es sich um meist dunklere, flache oder knotige Pigmentflecken, die aus dem Hautpigment Melanin bestehen. Sie sind meist harmlos und verändern sich auch kaum in Größe und Aussehen. Durch ständige Reizung an Körperstellen wie dem Gürtelbereich, an Fußsohlen und Handflächen usw., aber auch durch übermäßige Sonneneinstrahlung können Leberflecken jedoch entarten und zu wuchern beginnen.

Behandlungsmethoden zur Entfernung störender Leberflecken

Dr. Christoph Jethon entfernt solche Leberflecken je nach Größe und Art mit dem Skalpell oder auch mit dem Plasma Pen. Die Wahl der Methode bestimmt Dr. Jethon dabei jeweils nach eingehender Untersuchung der Hautveränderung in persönlicher Absprache mit Ihnen.

Hauttumore

Auch wenn der Begriff "Tumor" eine bösartige Wucherung des Hautgewebes suggeriert, ist die Vielzahl der auftretenden Hauttumore ist meist gutartig und stört rein kosmetisch. Auch verschiedene Arten von nicht-entzündlichen Muttermalen zählen medizinisch betrachtet zu den Tumoren. Im Unterschied zu den eher dunklen Muttermalen wirken sie durch ihre auffälligere Form und eine oft rötliche Verfärbung allerdings krankhafter und entstellen auch den Körper wesentlich stärker.

Hauttumore entstehen durch die Neubildung von Gewebe in diversen Hautschichten oder auch auf der Hautoberfläche. Häufigster Auslöser für die Bildung eines Hauttumors ist eine zu große Belastung mit UV-Strahlen, als Folge von zu häufigem Sonnenbaden ohne schützende Cremes. Viele solche Wucherungen der Haut sind aber auch genetisch bedingt, bzw. durch Viren oder eine generelle Erkrankung des Menschen.

Hautchirurgische Entfernung von Hauttumoren

Nach der operativen Entfernung ist eine Laboruntersuchung (Histologie) des Gewebes ratsam, um zu diagnostizieren, ob der betreffende Hauttumor gutartig oder bösartig war. Dr. Christoph Jethon entfernt Hauttumore mit einem Skalpell, das er gekonnt um die betroffene Stelle führt, um das Gewebe zu entfernen.

Korrektur von Narben

Narben sind das sichtbare Zeichen einer verheilten Wunde, die durch eine Verbrennung oder Verletzung entsteht, aber auch durch Erkrankungen wie beispielsweise Akne oder einen absichtlichen operativen Eingriff.

Je nach ihrer Größe können Narben auch schmerzen und sogar die Beweglichkeit einschränken; befinden sie sich außerdem an einer deutlich sichtbaren Stelle, wie zum Beispiel im Gesicht oder am Hals, stellen sie für Betroffene vor allem aber ein ästhetisches Problem dar, da sie sich dadurch stigmatisiert fühlen. Eine unschöne, entstellende Narbe kann daher das Selbstvertrauen empfindlich stören und zu einer dauernden psychischen Belastung werden.

Narben sind das Resultat eines natürlichen Wundheilungsprozesses; das dabei von den Hautzellen neu gebildete Gewebe ist faserreicher und dabei weniger elastisch als das ursprüngliche. Je nach Art der Verletzung unterscheiden sich Narben durch ihre Dicke und Größe, wie auch durch bestimmte Reizreaktionen, wie zum Beispiel durch Jucken oder ständige Anspannung der Haut.

Hautchirurgische Korrektur von Narben

Je nach Form und Größe einer Narbe wählt Dr. Christoph Jethon das am besten geeignete Verfahren, um die Narbenmasse zu verkleinern bzw. die Kontraktur des Gewebes zu verringern: Dabei setzt er entweder das Medical Needling ein, um auch die Bildung neuer Haut anzuregen, oder er entfernt eine größere Narbe mit dem Skalpell. Manche Narben lassen sich auch durch eine gezielte und lokal begrenzte Injektion mit Cortison behandeln.

Welche Behandlungsmethode ist für welche Hautveränderung geeignet?

Zur chirurgischen Korrektur der beschriebenen Hautveränderungen setzt Dr. Christoph Jethon in der PraxisClinic Jadore folgende bewährte Methoden ein. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung in der Hautchirurgie und seines ästhetischen Gespürs wählt er stets das effektivste und zugleich schonendste Verfahren, um ein optimales und nachhaltiges Ergebnis zu erzielen:

Exzision (chirurgische Entfernung) mit dem Skalpell

Der Einsatz des Skalpells ist die klassische Methode, um bestimmte Typen von Altersflecken und Muttermalen, aber auch Hauttumore und Narben zu entfernen. Dieser chirurgische Eingriff erfolgt ambulant in örtlicher Betäubung und dauert je nach Größe und Anzahl der in einer Sitzung zu entfernenden Hautveränderungen zwischen 30 – 90 Minuten. Speziell bei der Korrektur von Narben wendet Dr. Christoph Jethon eine besondere Schnitttechnik an, welche die Wundränder entlastet und sich dabei an der geringsten Gewebespannung der Haut orientiert, so dass sie diese im Heilungsprozess störungsfrei neu bilden kann. Die dabei entstehenden Narben vernäht Dr. Jethon mit speziellen Sub- oder Intrakutanfäden. Die behandelte Hautstelle wird durch einen Verband geschützt.

Checkliste für die chirurgische Entfernung mit Skalpell

  • Dauer des Eingriffs: 30 – 90 Minuten
  • Ambulant
  • Lokalanästhesie
  • Nachbehandlung: Schützender Verband, pflegende Cremes
  • Gesellschaftsfähig: je nach Lage ggf. sofort
  • Sport: je nach Lage sofort möglich

Plasma Pen-Verfahren

Speziell Sonnen- und Pigmentflecken entfernt Dr. Christoph Jethon auch mit dem Plasma Pen. Der ACCOR Cosmetic Corrector wirkt durch einen Plasmagenerator, bei dem der elektrische Spannungsunterschied zwischen Gerät und Haut einen Lichtbogen erzeugt, welcher das Hautgewebe berührungsfrei entfernt und zugleich die natürlichen Zellprozesse der Haut stimuliert. Der Eingriff mit dem Plasma Pen erfolgt ambulant und dauert zwischen 15 – 60 Minuten.

Checkliste für das Plasma Pen-Verfahren

  • Dauer des Eingriffs: 15 – 60 Minuten
  • Ambulant
  • Ohne Betäubung
  • Nachbehandlung: Pflegende Cremes
  • Gesellschaftsfähig: nach 2 – 5 Tagen
  • Sport: sofort möglich

Medical Needling

Das Medical Needling wendet Dr. Christoph Jethon insbesondere zur Behandlung von kleineren Narben an. Dieses Verfahren steigert durch viele Mikrostiche die Durchblutung der Haut, die dadurch besser mit wichtigen Nährstoffen versorgt wird, und stimuliert die Selbstregenerierung. Die Medical Needling Behandlung ist sehr sanft und bewirkt lediglich ein leichtes Anschwellen und eine Rötung der behandelten Hautfläche, welche aber nach einigen Tagen wieder abklingen.

Checkliste für das Medical Needling-Verfahren

  • Dauer des Eingriffs: 15 – 60 Minuten
  • Ambulant
  • Lokalanästhesie
  • Nachbehandlung: Pflegende Cremes
  • Kurzeitiges Auftreten von Schwellungen und Rötungen
  • Gesellschaftsfähig: je nach Lage sofort

Was muss ich nach einem hautchirurgischen Eingriff beachten?

Macht der hautchirurgische Eingriff in der PraxisClinic Jadore das Anlegen eines schützenden Verbands notwendig, dann erhalten Sie nach dem Eingriff von Dr. Christoph Jethon Anweisungen zum Wechsel sowie zur weiteren Nachbehandlung durch Pflegesubstanzen.

Sport bzw. alle körperliche Tätigkeiten, welche die behandelte Stelle belasten könnten, sollten Sie in den kommenden 7 - 14 Tagen vermeiden, um die Wundheilung nicht zu beeinträchtigen.

Auf direkte Sonnenbestrahlung im Freien bzw. in einem Solarium sollten Sie mindestens 6 Monate verzichten, da gerade UV-Licht den Regenerierungsprozess der Haut und insbesondere die Pigmentbildung stören kann. Auch Saunabesuche sind in dieser Zeit zu vermeiden.

Auch regelmäßiges Rauchen sowie Trinken von Alkohol hemmen die Wundheilung. Aus diesem Grund sollten Sie gegebenenfalls versuchen, beides weitmöglichst zu unterbrechen bzw. ganz zu stoppen.